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Archiv der Kategorie Kultur Brauchtum Geschichten
Wanderkarl wer ist das?
24.1.2010 von karl.
Der Wanderkarl ist einer der durch die Gegend wandert und Fotos macht was ihm gefällt und ins Internet stellt so auch in Panoramio. Panoramio stellt diese Fotos dem Google zu Verfügung der es in Google Earth und Google Map einfügt. Somit wird der Wanderkarl Weltberühmt
Der Wanderkarl schreibt auch hier im Blog und hat natürlich paar Webseiten, eine davon ist Wandern in Südtirol Tirol und Bayern und wenn Ihr auf den Link klickt dann wisst Ihr wer das ist und noch was, der Wanderkarl twittert auch im Weltweiten Netz.
Lieben Gruß Euer Wanderkarl
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Fotos in Vollbildschirm bei Magix.net
23.1.2010 von karl.
Fotos in Vollbildschirm von Internet haben natürlich den Nachteil das es lange dauert bis sie geladen sind. Magix.net stellt diese Bilder über Adobe Flash Player zur Verfügung. Wenn man einen langsamen Zugang zu Internet hat der wird auf eine große Geduldsprobe gestellt bis die Seiten geladen sind. Ich reduziere die Fotos auf 1365×1024 Pixel da die meisten Internet Benutzer eine Auflösung von 1024 x768 benützen. Somit hat jedes Foto in jpg Format ca 300 bis 500 Kb. Will man diese Foto Dia-Show in Vollbildschirm anschauen muss man bei Magix.net oben rechts diese 2 Querpfeile anklicken. Voraussetzung ist natürlich das Sie auf Ihrem Betriebsstystem Adobe Flash Player installiert haben, wenn es nicht installiert ist werden Sie dazu aufgefordert. Die Entscheidung ob Sie Adobe Flash Player installieren wollen müssen sie natürlich selbst treffen. Nun wünsche ich Euch viel Spass beim anschauen.
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Gruss der Wanderkarl
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Christkindlmarkt Sterzing Südtirol 2009
6.12.2009 von karl.
Ein sehr schönes Christkindlmarkt ist in der Kleinstadt Sterzing Südtirol. Der Markt ist nicht groß aber bietet viele schöne Sachen für Weihnachten an.
Hier paar Bilder von diesem Christkindlmarkt mitten in der Stadt Sterzing.
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Sterzinger Lauben und der Zwölfer Turm auf den man innen hochsteigen darf. Auf den Weg bis zum Glockenstuhl sind auch Historische Krippen aufgebaut.




Am 5 Dezember ist auch immer der Einzug von Weihnachtsmann ( Nikolaus ) und der Krampus darf natürlich auch nicht fehlen doch vorsicht vor den Krampus den die schmieren mit ihren rusigen Händen ins Gesicht, besonders auf junge Frauen haben sie es abgesehen. Am diesen Tag kommen viele Leute aus nah und fern um dieses Tradition mitzuerleben.



Gruss Wanderkarl
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Christkindlmarkt Weißenburger Platz München 2009
30.11.2009 von karl.
Der kleine Christkindlmarkt am Weißenburger Platz München im Franzosenviertel ist ein gemütlicher Kripperlmarkt für Gross und Klein. Eine Attraktion ist eine Lebende Krippe, ein tägliches Märchenrätsel für jung und alt mit attraktiven Gewinnen, die Südtiroler Krippe, und die Haidhauser Lichternächte: jeden Freitag ist der Markt nun bis 22 Uhr geöffnet.
An anderen Tagen ist täglich geöffnet von:11.00-20.00 Uhr und Freitags bis 21.00 Uhr. Heiligabend bis 14.00 Uhr.
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Wandersmann Karl
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Knieschnagler
26.11.2009 von karl.
Der erste Wandertag für zwei Jungs aus Nordrhein-Westfalen
Alle Namen in dieser Geschichte sind geändert worden. Es war heiß an diesem Augusttag, obwohl das im Vinschgau ganz selten vorkommt, denn es geht ständig eine leichte Brise Wind in diesem Tal. Wir hatten Besuch aus Nordrhein-Westfalen. Mein Bruder Albert und seine Frau Helga mit ihren Brüdern Bernhard, Norbert und ihrer Schwester Hildegard machten bei uns auf dem Hof Urlaub. Mir hat Hildegard auf den ersten Blick gut gefallen, doch umgekehrt war es leider nicht so. Aber es muss ja nicht alles auf anhieb klappen.
Schon am Vortag hatten wir ausgemacht, dass wir auf die Tablander Alm gehen wollten. Für mich war das überhaupt nicht anstrengend, aber für Bernhard und Norbert, die keine Bergwanderungen gewöhnt waren, wurde es doch ein anstrengender Marsch. Hildegard blieb zu Hause, was ich natürlich sehr schade fand. Wir marschierten von Staben los in Richtung Tabland, was ungefähr eine halbe Stunde dauerte. Tabland ist auch ein kleines Dörfchen wie Staben, gehört zur Gemeinde Naturns und liegt südlich von Staben. Die Leute sagen aber “auf der Nörderseite”, weil sie einen längeren Winter haben. Aber das soll mal einer verstehen.
Es ging dann also weiter durch Tabland Richtung Schleider Tal. Warum das so heißt weiß ich nicht. Dort fängt auch schon der Wald an und es ging einen steileren Weg entlang. Vorbei an Mitterhof, wo Bernhard den Kopf schüttelte und fragte, was diese Leute dort auf der Wiese täten?
Ich erklärte ihm, dass die Leute Heu einarbeiten würden, was in Südtirol “das zweite Heu Gruamat” genannt wird; und dass sie alles auf dem Buckel würden hinauftragen müssen bis in den Stadel.
Wir gingen weiter und kamen an Donnerhof oder Tonnerhof vorbei, ich weiß nicht mehr, wie es genau heißt, aber eines von beiden wird schon stimmen. Norbert meinte schon, dass es die Tablander Alm sei und wollte den Weg zum Hof entlang gehen. “Nein”, sagte ich, “das ist noch nicht die Tablander Alm. Das dauert noch eine Stunde, wenn wir so weitergehen.”
Also machten wir uns auf den Weg und es ging steil bergan. Endlich kamen wir nach drei Stunden auf der Tablander Alm an, wo die Kühe grasten. Von dort sieht man auch die Ötztaler Alpen und den Similaun mit 3602 m Höhe.
Bernhard und Norbert waren begeistert von dieser Aussicht. Wir gingen weiter zur Almhütte. Die Almhütte ist gerade neu gebaut worden neben der alten. Die alte Almhütte ließ man stehen. Vor ein paar Jahren wurde sie zur sanitären Anlage umgebaut.
Bernhard und Norbert packten ihren Proviant aus. Es war gerade Mittag, und wir hatten einen Riesenhunger und großen Durst. Die Sennerin brachte uns frische Kuhmilch, und wir ließen es uns schmecken. Als wir gegessen hatten, wollte Norbert noch weiter gehen zum Gipfelgrat vier Hirtenknott, aber ich sagte, dass es dazu zu spät sei, denn man bräuchte bis dorthin noch mindestens zwei Stunden.
Wenn man so was vor hat, muss man sich schon sehr früh auf den Weg machen. Bernhard war sowieso nicht mehr einverstanden, denn er spürte schon eine Muskelzerrung, die man bei uns “Knieschnagler” nennt. Deshalb machten wir uns auf den Weg ins Tal, und dabei wählte ich den langen Weg über Tomberg. Aber nach zwei Stunden jammerte Bernhard über Schmerzen in Ober- und Unterschenkeln. Norbert merkte noch nicht so viel. Immer wieder legte Bernhard eine Rast ein, die letzten 200 m mussten Norbert und ich ihn in die Mitte nehmen und tragen, bis wir Tabland erreichten. Bernhard konnte nicht mehr gehen vor lauter Schmerzen, doch wir mussten noch weiter bis Staben. Wir warteten darauf, das uns jemand mit einem Auto dorthin mitnehmen würde, aber auch nach einer halben Stunde kam niemand vorbei. Einen Bauer, der gerade mit einem Wagen voll Heu von der Wiese kam, haben wir dann gebeten, Bernhard mit dem Traktor nach Staben zu bringen. Von dieser Geschichte erzählt Bernhard heute noch.
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Gruß Wanderkarl
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